Schloss Wolfsthurn - Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei

Foto (12)
Informationen
Adresse:

Mareit, Kirchdorf 25 - 39040 Ratschingstal

Höhe:

1048 m ü.d.M.

Telefon:

+39 0472 758121

Fax:

+39 0472 758121



Bewertung: Zufriedenstellend

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Das Südtiroler Jagd- und Fischereimuseum befindet sich in Schloss Wolfsthurn bei Mareit. Neben den Motiven Jagd und Fischerei aus kulturhistorischer Sicht im 1. Stock, führt der Rundgang auch durch die originalen Prunkräume des Schlosses (18. /19. Jh.) im 2. Stock und bietet einen didaktischen Spielraum im Untergeschoss. Ein rund 1 km langer Themenweg zu Wald und Wasser führt von Mareit hinauf zum Schloss (für Rollstuhl geeignet).

Bewertung: Zufriedenstellend

Für Museumsbesucher ist das Schloss grundsätzlich nur zu Fuß über einen steilen Serpentinenweg von der Pfarrkirche Mareit aus erreichbar (ca. 300 m). Auf Anfrage können Besucher mit Behinderung jedoch über die private Zufahrtsstraße an der Bergseite bis zum Schloss fahren. Gleich hinter dem Einfahrtsgitter (Besucherklingel läuten) gibt es eine Parkmöglichkeit. Von hier aus führt ein Kiesweg über den Schlossinnenhof bis zum Museum (hohe Türschwellen). Im Bedarfsfall ist auch die weitere Zufahrt bis zum Museumseingang möglich. Im Atrium befindet sich eine steile Rampe (16%), die den Zugang zum Fahrstuhl (150x140 cm und Türbreite 90 cm) ermöglicht, der alle 3 Ebenen im Gebäude erschließt. Der Kassenbereich ist aufgrund von 2 Stufen nicht zugänglich. Im Untergeschoss befinden sich ein barrierefreies WC (mit Wickeltisch) und ein Didaktikraum für kleine Museumsbesucher.

Anmerkung: Für Museumsbesucher ist das Schloss grundsätzlich nur zu Fuß über einen etwa 300 m langen Serpentinenweg von der Pfarrkirche in Mareit aus erreichbar. Im Bedarfsfall ist das Museum für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen aber auch mit dem Auto zugänglich. Auf Anfrage erhalten Besucher die Genehmigung, über einen privaten Zufahrtsweg an der Bergseite bis zum Schloss fahren zu dürfen. Die Anmeldung und Informationen zur Erreichbarkeit des Schlosses erhalten Sie direkt beim Museum unter der Telefonnummer: +39 0472 758121. Vor dem Schloss angekommen, muss man an der Besucherklingel läuten, damit einem das Zufahrtsgitter geöffnet wird. Gleich hinter diesem Gitter gibt es die erste Möglichkeit zu parken. Von hier aus führt der Zugangsweg zum Museum durch das alte Schlosstor und über den gesamten Innenhof des Schlosses. Dieser Zugangsweg weist Kies und einige hohe Türschwellen auf. Im Bedarfsfall ermöglicht das Museum daher auch die weitere Zufahrt über den Schlossinnenhof, bis direkt vor den Nebeneingang an der Gebäuderückseite.
  • Parkplatz am Schloss
Parkplatz
Privat
  • ja
Gebührenpflichtig
  • nein
Überdachter Parkplatz
  • nein
Entfernung zum Eingang < 50 m
  • nein
Reservierte Stellplätze
Vorhanden
  • nein
Bodenbeläge
  • Kies
Anmerkung: Für Museumsbesucher ist das Schloss grundsätzlich nur zu Fuß über einen etwa 300 m langen Serpentinenweg von der Pfarrkirche in Mareit aus erreichbar. Im Bedarfsfall ist das Museum für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen aber auch mit dem Auto zugänglich. Auf Anfrage erhalten Besucher die Genehmigung, über einen privaten Zufahrtsweg bis zum Schloss fahren zu dürfen. Die Anmeldung und Informationen zur Erreichbarkeit des Schlosses erhalten Sie direkt beim Museum unter der Telefonnummer: +39 0472 758121. Vor dem Schloss angekommen, muss man an der Besucherklingel läuten, damit einem das Zufahrtsgitter geöffnet wird. Gleich hinter diesem Gitter gibt es die erste Möglichkeit zu parken. Von hier aus führt der Zugangsweg zum Museum durch das alte Schlosstor und über den gesamten Innenhof des Schlosses. Dieser Zugangsweg weist Kies und einige hohe Türschwellen auf. Im Bedarfsfall ermöglicht das Museum daher auch die weitere Zufahrt über den Schlossinnenhof, bis direkt vor den Nebeneingang an der Gebäuderückseite. Das Museumstor (Bedarfseingang) weist eine 5 cm hohe Türschwelle auf.
  • Empfohlener Zugangsweg
  • Zugangsweg 2
Straßenüberquerung
Notwendig
  • nein
  • nein
Vorhandensein von
Stufen oder Treppen
Eigenschaften Zugangsweg
Überdacht
  • nein
  • nein
Steigung < 7%
  • ja
  • nein
Querneigung < 3,5%
  • ja
  • nein
Ruheplattform
Vorhanden
  • ja
  • nein
Breite des Zugangsweges
  • > 90 cm
  • > 90 cm
Orientierungssysteme
Vorhanden
  • nein
  • nein
Bodenbeläge
  • Kies
    Platten / holprige Pflastersteine
  • Platten / holprige Pflastersteine
Anmerkung: Der Bedarfseingang an der Gebäuderückseite ermöglicht Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen den Zugang zum Museum über den Schlossinnenhof. Dieser Nebeneingang weist eine 5 cm hohe Türschwelle auf. Im Eingangsbereich befindet sich eine steile Rampe (16%), die den Zugang zum Fahrstuhl ermöglicht, der die gesamten Ausstellungsflächen erschließt. Der Kassenbereich ist aufgrund von 2 Stufen nicht zugänglich. Der Haupteingang steht Besuchern offen, die über den Serpentinenweg vom Dorf herauf kommen.
  • Bedarfseingang
  • Eingang
Eingangsbereich
Tür lässt sich ohne Kraftaufwand öffnen
  • ja
  • ja
Türbreite in cm
  • 102
  • 104
Tür nach außen zu öffnen
  • nein
  • nein
Automatische Tür
  • nein
  • nein
Türschließer
  • nein
  • nein
Türschwelle vorhanden
  • ja
  • ja
Höhe der Türschwelle in cm
  • 5
  • 3,5
Vorhandensein von
Rampe
Stufen und Treppen
Fahrstuhl
Höhe Kassenschalter in cm
  • 110
  • 110
Orientierungssysteme
Vorhanden
  • nein
  • nein
Teppiche
  • nein
  • ja
Bodenbeläge
  • Platten / holprige Pflastersteine
  • Platten / holprige Pflastersteine
    Parkett
Anmerkung: Im 1. Stock befindet sich die Ausstellung für Jagd und Fischerei: Jagd und Fischerei werden nicht aus rein naturhistorischer, sondern vielmehr aus kulturhistorischer Sicht betrachtet. Deshalb nimmt neben den heimischen Wildtieren, die in Dioramen ausgestellt sind, auch die Volkskunst einen breiten Raum ein. Gebrauchsgegenstände für die Jagd wie Pulverhörner, Jagdtaschen oder Jägerbestecke sind ebenso mit Jagd- und Wildmotiven geschmückt wie Objekte der Volkskunst, z. B. Schnupftabakdosen, Spanschachteln, Pfeifen oder Trinkgläser. Neben der Geschichte der Fischerei in Südtirol und den Dioramen mit Fischen, die in Südtirols Gewässern vorkommen, ergänzt die Sammlung "Rudolf Reichel" mit wertvollen Rollen, Ruten und Fliegen die Fischerei-Ausstellung.
Beschreibung der Räumlichkeit:
  • Erster Stock
Auf der gleichen Ebene wie der Eingangsbereich
  • nein
Zugang mittels
Fahrstuhl
Eingangsbereich Räumlichkeit
Tür vorhanden
  • nein
Innentüren
Vorhanden
  • ja
Schmalste Tür in cm
  • 95
Türschwellen > 2,5 cm vorhanden
  • nein
Manövrierraum
Mindestbreite der Ausstellungswege
  • 98
Manövrierraum > 140x140 cm vorhanden
  • ja
Behindertengerechtes WC
  • nein
Orientierungshilfen
Vorhanden
  • nein
Hindernis in Stirnhöhe
  • nein
Teppiche
  • ja
Bodenbeläge
  • Parkett
Anmerkung: Der 2. Stock ist dem Schloss und seiner Geschichte gewidmet: In der gesamten Schlossanlage soll es angeblich 365 Fenster geben. Es war, gerade in der Barockzeit sehr beliebt, solche Zahlenspielereien- wie hier die Anzahl der Tage im Jahr- in die architektonische Planung mit einzubeziehen. Die Prunkräume im Schloss sind in ihrem Originalzustand erhalten geblieben und vermitteln eine Ahnung vom adeligen Leben des 18. und 19. Jahrhunderts. Alle Möbel, Gemälde, Familienporträts und Tapeten in diesem Ausstellungsbereich gehören zum Originalinventar des Schlosses. Der Rundgang im 2. Stock führt durch die reich ausgestatteten Räume: am Oberboden kunstvoller Stuck in Pastellfarben, Möbel aus verschiedenen Epochen; der Ballsaal mit seiner eindrucksvollen Höhe und dem Kronleuchter aus Kristall; der Salon mit dem bemalten Rokokoofen und den Biedermeierporträts; die zwei "Jagdzimmer" mit den kunstvoll bemalten Stofftapeten, die über die adelige Jagd erzählen. Im 2. Stock können die Prunkräume des Schlosses besichtigt werden.
Beschreibung der Räumlichkeit:
  • Zweiter Stock
Auf der gleichen Ebene wie der Eingangsbereich
  • nein
Zugang mittels
Fahrstuhl
Eingangsbereich Räumlichkeit
Tür vorhanden
  • nein
Türschwelle vorhanden
  • nein
Innentüren
Vorhanden
  • ja
Schmalste Tür in cm
  • 150
Türschwellen > 2,5 cm vorhanden
  • nein
Manövrierraum
Mindestbreite der Ausstellungswege
  • 120
Manövrierraum > 140x140 cm vorhanden
  • ja
Behindertengerechtes WC
  • nein
Orientierungshilfen
Vorhanden
  • nein
Hindernis in Stirnhöhe
  • nein
Teppiche
  • ja
Bodenbeläge
  • Parkett
    Fliesen / Marmor
Anmerkung: Im Untergschoss befinden sich ein zugängliches WC und ein Didaktikraum für kleine Museumsbesucher.
Beschreibung der Räumlichkeit:
  • Ebene -1
Auf der gleichen Ebene wie der Eingangsbereich
  • nein
Zugang mittels
Fahrstuhl
Eingangsbereich Räumlichkeit
Tür vorhanden
  • nein
Türbreite in cm
  • 127
Türschwelle vorhanden
  • nein
Innentüren
Vorhanden
  • nein
Manövrierraum
Mindestbreite der Ausstellungswege
  • 140
Manövrierraum > 140x140 cm vorhanden
  • ja
Vorhandensein von
Rampe
Behindertengerechtes WC
Orientierungshilfen
Hinweisschilder
  • ja
Hindernis in Stirnhöhe
  • ja
Teppiche
  • nein
Bodenbeläge
  • Parkett
    Fliesen / Marmor
  • WC
Lage im Gebäude
  • Stock -2
Zugang mittels
Fahrstuhl
Barrierefreies WC gekennzeichnet und gut auffindbar
  • ja
Lage behindertengerechtes WC
  • Eigenständig
Eingangsbereich
Türbreite in cm
  • 85
Tür nach außen zu öffnen / Schiebetür
  • ja
Türschließer
  • nein
Türschwelle vorhanden
  • nein
Manövrierraum außen > 140 x 140 cm
  • ja
Manövrierraum innen > 140 x 140 cm
  • ja
WC
Haltegriff
  • ja
Freiraum um das WC seitlich anzufahren in cm
  • 80
Abstand von der Hinterwand in cm
  • 58
Höhe in cm
  • 50
Alarmklingel in greifbarer Nähe
  • ja
Waschbecken
Zugänglich
  • ja
Höhenverstellbar
  • ja
Spiegel verstellbar
  • ja
Wasserhahn
  • Fotozelle
Bodenbeläge
  • Fliesen / Marmor

Führungen

Temporäre Ausstellungen

Fotografieren erlaubt

Ruhige Lage

Höhenlage > 1.000 m

Shop

Reisegruppen

Kreditkarten/Bancomat

Keine Haustiere

Rauchverbot

Familienfreundlich

Aktivitäten für Kinder

Spielzimmer

Wickeltisch

Aufzug

Bad mit Haltegriffe

Einzelkarte: 6,00 €

Familienkarte: 12,00 €

Kinder: Frei

Studenten: 4,50 €

Senioren: 4,50 €

Gruppen: 4,50 €

Schülergruppen: 1,00 €

Führungen: 40,00 €

Ruhetag: Montag

Ganzjährig geöffnet: nein

Saisonzeiten: von Anfang April bis Mitte November

Öffnungszeiten: von 10:00 bis 17:00

Dienstag bis Samstag: von 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertage: von 13.00 bis 17.00 Uhr
Letzter Einlass jeweils eine halbe Stunde vor Schließung

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